Warum wir auf Ontologien setzen
Was wir am Palantir-Ansatz richtig finden — und wo wir uns davon abgrenzen.
Proprietäre Forschung an einer Ontologie für den Due-Diligence-Prozess bei Venture-Capital-Investments. Entstanden aus eigener Investoren-Praxis und im Rahmen einer Bachelor-Begleitung an der Hochschule Fresenius (Wirtschaftswissenschaften) — wir beraten dort methodisch zu Investment-Prozessen und Decision-Logik. Zielsetzung: eine strukturierte Grundlage für Decision-Intelligence-Systeme im VC- und Family-Office-Kontext. Inhalte und Schemata bleiben vertraulich; wir teilen ausschließlich das Vorgehen im persönlichen Gespräch.
Methodik
Eine Ontologie, die den Due-Diligence-Prozess für Venture-Capital-Investments formal modelliert: Team, Markt, Produkt, IP, Cap-Table, Risikoprofile und Signale. Aus eigener Investoren-Praxis entstanden, methodische Basis für Decision-Intelligence-Systeme im VC- und Family-Office-Kontext.
Wir begleiten eine Bachelor-Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Fresenius, die zu VC- und Due-Diligence-Prozessen schreibt — und beraten sie methodisch zur Frage, wie sich strukturierte Entscheidungs-Logik aus dem VC-Kontext formal abbilden lässt. Die akademische Begleitung ist Teil unseres Research-Engagements; die Ontologie selbst ist unser IP.
Vorgehen, Anwendungskontext, methodische Designprinzipien. Konkrete Scoring-Kriterien, Schwellenwerte und Bewertungs-Logik bleiben proprietär und werden ausschließlich im persönlichen Mandat geteilt.
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Was wir am Palantir-Ansatz richtig finden — und wo wir uns davon abgrenzen.
White-Label für Acceleratoren, VC-Funds und Family Offices.
Die Ontologie, die cNode trägt. Proprietär, methodisch teilbar.
Ähnliches Problem?
Wir sagen am Ende, ob unser Vorgehen passt — oder welches anderes Mandat-Format wir empfehlen.